Songs & Tunes
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Deus Meus adjuva me ist ein fast 1000 Jahre alter Hymnus von Máel Ísu Ua Brolcháin (gestorben 1086), ein aus Donegal Nordwestirland stammender irischer Mönch und Dichter aus dem späten 11. Jahrhundert. Er gilt als einer der bedeutendsten gälischen Dichter seiner Zeit und war mit dem Kloster Armagh verbunden. Der Hymnus ist makaronisch d.h. er wechselt zwischen Latein und Altirisch und ist eines der ältesten erhaltenen Zeugnisse irisch-christlicher Hymnen. „Deus meus, adiuva me" – Mein Gott, hilf mir.
Ein Song von John Hiatt über die seltsame Gnade des Lebens. Der Weg führt durch Eifersucht, Gier und einen Fluss aus Tränen – aber am Ende stehen wir vor Gottes goldenen Augen. Nicht trotz dem was wir durchgemacht haben, sondern wegen ihm. Wie Diamanten, die erst durch den Schliff ihr Licht entfalten.
Am ersten Januar 1892 öffnete Ellis Island im Hafen von New York seine Tore. Die erste, die die Schwelle übertritt, ist Annie Moore – fünfzehn Jahre alt, aus Irland, mit nichts als einer kleinen Tasche und der ganzen Last von Hoffnung und Angst. Bis 1943 werden siebzehn Millionen Menschen diesen Weg gegangen sein. Ein Song von Brendan Graham.
„Song for Ireland" wurde 1977 von Phil und June Colclough aus England geschrieben, inspiriert durch einen Urlaub auf der Dingle-Halbinsel. Das Lied gilt als inoffizielle Hymne Irlands. Es besingt die Naturschönheit, die Herzlichkeit seiner Menschen und die lebendige Irish Folk Tradition in den Pubs sowie den Traum einer friedlichen Überwindung des Nordirlandkonfliktes.